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Videoüberwachung

Videoüberwachung kann in den unterschiedlichen Einsatzgebieten genutzt werden. Sie dient vor allem dem Schutz, der Kontrolle und der Absicherung eines Objekts und schreckt viele potentielle Täter bereits frühzeitig ab.
Zum einen werden Übergriffe, Überfälle oder Diebstähle von den Kameras aufgezeichnet und ermöglichen eine schnelle Reaktion auf die Vorkommnisse, zum anderen dienen die gespeicherten Daten als Beweismittel.

Einsatzgebiete

Privatbereich

Als Privatperson können Sie sich problemlos um eine eigene Videoüberwachungsanlage kümmern, viele zögern aber wegen den Kosten.
Allerdings gibt es eine Förderung der KfW für den Einbruchschutz in Bestandsgebäuden.
Wichtig ist, dass Sie die Förderung oder den Kredit vor dem geplanten Einbau beantragen, um rechtzeitig eine Zusage zu erhalten. Rückwirkend werden keine Förderungen bewilligt.

Wenn Sie nur Ihren privaten Bereich überwachen möchten, so können Sie dies ohne Probleme tun. Allerdings müssen Sie dafür sorgen, dass öffentlich zugängliche Bereiche nicht erfasst werden können. Zur rechtlichen Absicherung müssen Sie auf die Videoüberwachung hinweisen.

Gewerbeabsicherung

Im gewerblichen Bereich werden Videoüberwachungssysteme oft eingesetzt um dem Diebstahl durch Kunden oder Mitarbeitern zu begegnen.
Aber auch die Überwachung im Außenbereich hat für viele Unternehmen eine hohe Bedeutung.
Auch lässt sich oft bereits durch die sichtbar platzierten Kameras eine abschreckende Wirkung auf potentielle Täter feststellen.

Auch bei der Videoüberwachung im Unternehmen gibt es enge rechtliche Grenzen. Zum einen benötigen Sie eine individuelle Einwilligung Ihrer Mitarbeiter oder eine entsprechende Betriebsvereinbarung, welche die Videoüberwachung regelt. Hinzu kommt, dass die Videoüberwachung für die Wahrung Ihrer berechtigten Interessen erforderlich sein muss. Sie dürfen also nicht aus einer Laune heraus eine Videoüberwachung installieren, sondern müssen beispielsweise sicherheitsrelevante Räume gezielt schützen.

Unterschiedliche Ausführungen – viele Möglichkeiten der Videoüberwachung

Die Investition in ein Videoüberwachungssystem muss gut überlegt werden. Daher müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Sicherheitssystem alle Erwartungen
erfüllt. Gehen Sie nicht das Risiko ein nach einem Schadensereignis im Nachhinein feststellen zu müssen, dass die Videoaufzeichnung unvollständig ist.
Wir beraten Sie, völlig herstellerunabhängig, welches Videoüberwachungssystem für Ihre Situation und Ihr Objekt das passende ist, denn die Auswahl an Videotechnologien ist groß.

Für eine gute und umfassende Videoüberwachung benötigen Sie Kameras und Aufzeichnungsgeräte.
Die Auswahl der richtigen Kameras für Ihr Videoüberwachungssystem ist entscheidend für dessen einwandfreie Funktion. Als Erstes müssen Sie festlegen, was die Kameras erfassen sollen.

Eine weitere wichtige Überlegung für die Auswahl von Videokameras betrifft die Auflösung.
Die Auflösung ist das Maß für die Details, die in einem Bild erkennbar sind. Je höher die Auflösung, desto besser die Detailgenauigkeit, Klarheit und Qualität des Bildes.

Analoge Videotechnik

Analoge Videoüberwachung gehört heutzutage zum Standard.
Die Anschaffung ist kostengünstig, die Installation leicht umsetzbar.
Die Übertragung der Bilddaten erfolgt über Kabel und ist anders als bei Netzwerklösungen unabhängig von Bandbreitenvorgaben.
Die Bildübertragung läuft nahezu in Echtzeit ohne Verzögerungen und kann direkt, zum Beispiel auf Monitor verfolgt werden.

HD-SDI Technik

Fernsehqualität jetzt auch in der Sicherheitstechnik. Videoüberwachung mit HD-SDI-Kameras bietet hochauflösende Bildaufnahmen. Die Übertragung erfolgt im Live-Modus auf einen kompatiblen Rekorder oder Bildschirm. Dabei besteht auch die Möglichkeit ohne Qualitätsverlust Details zu vergrößern oder zu zoomen.
Auch bietet sich die HD-SDI als Lösung perfekt an um analoge Kamerasysteme zu modernisieren, denn dafür können die bestehenden Koaxialkabel-Installationen genutzt werden. Eine moderne HD-SDI-Kamera ersetzt bis zu fünf Standard-Kameras, um denselben Bereich zu überwachen. Wir bieten Kameras für den Innen- und Außenbereich, die auch bei schwachem Licht oder direkter Sonneneinstrahlung hervorragende Bildaufnahmen erzielen.

IP / Netzwerk

Bei der Netzwerk- oder IP-Videoüberwachung wird das Videosignal über WLAN oder LAN im Netzwerk übertragen. Sie ist besonders schnell zu integrieren, da sie auf der vorhandenen IT-Infrastruktur aufbaut.
Die aufgezeichneten Bilddaten werden digital gespeichert und sind über Browser weltweit abrufbar. Es besteht auch die Möglichkeit, direkt in die aufgezeichneten Bildsequenzen hinein zu zoomen, um Details genauer zu betrachten. Selbst auf Ihr Smartphone können Sie die Bildaufnahmen übertragen lassen und sich so jederzeit von überall Gewissheit verschaffen, dass in Ihrem Objekt alles in Ordnung ist.
Ein weiterer Vorteil ist die hohe Megapixel- Auflösung, wodurch auch Gesichter, Autokennzeichen und ähnliches sehr gut erkennbar sind.
Da die Stromversorgung auch via Power-Over-Ethernet oder ISDN-Kabel funktioniert, sind keine Steckdosen an den geplanten Kamerastandorten notwendig.

Kameratypen

  • Kameras zum Schwenken/Neigen/Zoomen

  • Box Kameras

  • Dome-Kamera

  • Stiftkameras

Einbau-Beispiele

360° Deckenkamera

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